Vorträge, Präsentationen,Unterhaltung


  • Annoncen & Avancen

Insertionen in Solinger Zeitungen um die Jahrhundertwende, bis in die 1920er Jahre

Original-Dokumente in überbordend reicher Zahl. Unglaublich, aber damals so gedruckt. Ein Spiegelbild der Stadt-Gesellschaft vor 100 Jahren und noch früher.

 


  • Armut, Arbeit, Soziales

Wie die Normalfamilien damals ihr Auskommen fanden – oder auch nicht …

Original-Dokumenteteils einmaliger, selten zu sehener Art und Bilder original aus jenen fernen Tagen, da Luxus kein Anspruch und bürgerliches Leben noch ein Ideal waren.

 


  • Chillen anno dazumal

Wie unsere Ahnen ihre kurzen Wochenende verbrachten – oder für „Ferien“ hielten

Eine Flut von Bildern, Postkarten, Motiven, Themen über die „Ver-gnüglichkeiten“ für Erholung und das viel zu kurze Wochenende. Alle älteren werden vieles aus ihrer Jugend wiedererkennen — denn hier sieht man wirklich alles, was in & um Solingen ga-stronomisch Rang und Namen hatte. 

 


  • Solingen 1944 – das Original

Die letzten Bilder vor der Bomben-Zerstörung der Solinger Innenstadt

Authentische Aufnahmen mit vielen interessanten Details aus dem Original-Vorkriegs-Solingen. In dieser Dichte und Vielfalt nirgend anders zu sehen.

 


  • Gelogen und gedruckt

Die prahlerischen Bilderlügen auf Briefbogen und in Katalogen um 1900 und später

Original-Dokumente – Drucksachen verschiedener Art, viele Briefbogen und hoch interessante Bildmotive. Dazu ein Kaleido-skop Solinger Qualitätsprodukte in Original-Abbildungen.

 


  • Solingen – von der Gründung bis heute

Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die Geschichte der Klingenstadt

Eindrucksvolle Bilder und Doku-mente, Pläne und viele optische Besonderheiten aus der Historie bis heute. 

 

  • Kommunikations-Kabarett

Skuriles, Sarkastisches, Spaßiges, Banales, Beklopptes und Durchgeknalltes aus der real existierenden Medien- und Kommunikations-Welt unserer Tage – diabolisch-höllisch.

So, da haben wir nun den Scherbenhaufen. Noch nie konnten wir so viel kommunizieren, und noch nie verstanden die einen die anderen schlechter. Das alltägliche Leben wird zum medialen Albtraum, um nicht zu sagen zur Medien-Hölle. Wer einmal hier miterlebt, wie verrückt wir alle sind, hat eine Chance, dem Horror zu entfliehen …

…aber nicht in dieser Comedy-Session. Da muss man durch, ob das Handy klingelt oder nicht. 


  • „Das Leben ist …“

… – ja, was?

In hunderten von teils poeti-schen, oft auch alltäglich-bana-len Bildmotiven werden Ant-worten gegeben, die verblüffend und ungemein nützlich-hilfreich zugleich sind. Man erkennt sich selbst und alle, mit denen man es zu tun hat, in den inspirativen Wort-Bild-Kombinationen wieder. Und be-ginnt, über das Leben, seinen Sinn und die unendlichen Möglichkeiten anders, viel-leicht sogar neu zu denken. Philosophie, Lebensweisheit, Erfahrung, Logik, Schicksalhaftes — alles ist hier zu einem Bilderbogen verwoben, der in dieser Form einmalig ist. Ein eindrücklicher und unmittelbarer Impuls, von nun an das Leben und denn Alltag mit anderen Augen und Sinnen sehen zu können – oder sogar zu wollen. Eine reizvolle Wechselwirkung zwischen Bildmotiv und Text – zu Widerspruch reizend vielleicht, manchmal massiv Zustimmung fordernd – aber immer offen für jede Form individueller Interpretation.


  • Herr Goethe erklärt uns Multimedia

Kapieren wir wirklich, wie man andere Menschen medial beeinflussen kann? Übrigens, wer anderes will, soll erst gar nicht anfangen zu kommunizieren. Geheimrat Goethe hat es vor 200 Jahren genau erklärt. Verblüffend, wie total auf heute zugeschnitten seine Weisheiten sind.

Des Rätsels Lösung ist so schwer gar nicht: denn die Menschen sind damals wie heute die gleichen Charaktere. Ihr Verhalten ist identisch. Daher hat Goethe sie durchschaut und wir profitieren heute davon.

Endlich mal eine Lesung des „Faust“, die man sofort in Emails, Briefen, Powerpoint-Präsentationen und Meetings benutzen kann. 


  • „Die Farben der Gedanken“

Aphorismen, die das Gehirn vor höchst merkens-würdige und wissens-wertes sowie immer-währende Logik-Rätsel stellt. Und dabei offenbart, wie verblüffend falsch wir oft oder sogar meist mit unseren Vor-Urteilen liegen, die wir fälschlicherweise Wissen und Vernunft nennen. 

Mit sonoriger, trance-generierender Stimme vorgetragen schaukeln sie einen in tiefe meditative Entspannung. Sphärische Musik und nepalische Tonschalen-Akkorde tun ihr übriges: Das Gehirn schaltet auf Hellwach-Modus und fängt plötzlich an, hintergründig-tief zu denken. 

Wie ein seelisches Wellness-Erlebnis für Stressgeplagte und ein mentales Fitnes-Training für alle, die Ruhe und Entspannung für vernünftig und hilfreich, um nicht zu sagen für heilend halten.


  • „Das Leben ist …“

… – ja, was? 

In hunderten von teils poetischen, oft auch alltäglich-banalen Bildmotiven werden Ant-worten gegeben, die verblüffend und ungemein nützlich-hilfreich zugleich sind. Man erkennt sich selbst und alle, mit denen man es zu tun hat, in den inspirativen Wort-Bild-Kombinationen wieder. Und beginnt, über das Leben, seinen Sinn und die unendlichen Möglichkeiten anders, vielleicht sogar neu zu denken.  

Philosophie, Lebensweisheit, Erfahrung, Logik, Schicksalhaftes — alles ist hier zu einem Bilderbogen verwoben, der in dieser Form einmalig ist. Ein eindrücklicher und unmittelbarer Impuls, von nun an das Leben und denn Alltag mit anderen Augen und Sinnen sehen zu können – oder sogar zu wollen. 

Eine reizvolle Wechselwirkung zwischen Bildmotiv und Text – zu Widerspruch reizend vielleicht, manchmal massiv Zustimmung fordernd – aber immer offen für jede Form individueller Interpretation. 

  

Zweifelsohne: man kann nicht alles wissen.

Zum Glück: Man kann doch mal den Wenke fragen. Der wird es uns schon sagen.

Werbung soll ja immer bescheiden daherkommen. Also versuche ich es mal so, mit meinem schönen Slogan: "Bevor ich denke, frag' ich Wenke". Aha. Ja, und was kann er uns sagen? Beispielsweise dieses hier:

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Alle Themen können zeitlich variabel angepasst werden. 

Ideal sind Kurzvorträge („Intermezzo“) von ca. 20-30 Minuten oder komplette Präsentationen von ca. 1 bis 1,5 Stunden („volle Unterhaltung“).

Diese Vorträge und kurzweiligen Präsentationen eignen sich als und für

• Programm/Veranstaltung von Institutionen

• Firmenfeiern, Jubiläen, Promotion, „mal ‘was anderes“

• private Anlässe (Geburtstage)

• Vereinsabende und -Veranstaltungen/-feiern (auch gemixt mit anderen Programmteilen)

• Unterhaltung und Kurzweil z.B. in Senioren-Einrichtungen

• Schulen, Gruppen, Kursen

• öffentliche Veranstaltungen

• Themen- und Unterhaltungs-abende in der Gastronomie

Günstig ist, wenn ein voreingestellter Beamer vor Ort in der Veranstaltungslokalität vorhanden ist. Wenn nicht, wird ein eigener mitgebracht.







Ku.rio.ses.

Man ist alt, ...

Wer alt ist, der kennt und weiß noch …   Oder: was es alles nicht mehr gibt

★  Schallplatten und Musik-Cassetten

★  Radios mit Röhren

★  wochentags Margarine, eventuell sonntags etwas Butter

★  Waschmaschinen ohne Motor

★  Borgward, Hanomag und DKW

★  Milch lose in Kannen

★  Zucker als Schüttware

★  Muckefuck statt Bohnenkaffee

★  Strumpfbänder für Jungen

★  Baden im Bottich

★  Bleistiftanspitzer im täglichen Gebrauch

★ Bahnsteigkarten

★  Pferdewagen auf den Straßen

★  freies Parken in der Innenstadt an beliebiger Stelle

★  Fußballer in knielangen Hosen

★  Frauen mit Klebstoff im Haar, genannt Haarspray

★  Schulnoten für Betragen und Fleiß

★  Butterbrote nur mit Magarine/Butter ohne sonstigen Belag

★  Knicks und Diener bei der Begrüßung

★ Kohleöfen

★  Die Geisterstimme, die aus einer schalldichten Kabine spricht (Heinz Maegerlein 17+4)

★  Toiletten auf halber Treppe

★  Fußballspielen zu jeder Tageszeit auf der Straße

★  Dick und Doof sonntags im Kino

★  Fury, Bonanza und „So weit die Füße tragen“ im Fernsehen

★  Leere Straßen, weil ein Durbridge im Fernseher lief

★  Lale Andersen live im Radio

★  Krawatten beim Disco-Besuch

★  Pommes rot-weiß

★  Einkäufe für 10 Pfennige

★  Osterspaziergänge über Stunden nur für ein Glas Limonade im Ausflugslokal

★ Dampflokomotiven

★  Rauchen im Kino

★  Die Frage „Welches Schweinderl hätten‘s denn gerne?“ und eine stets undefinierbare Handbewegung

★  Kernseife, Ata, Imi und Scheuersand

★  Küchen ohne Kühlschrank

★  Schiefertafeln in der Schule

★  Weihnachtsgedichte und -lieder auswendig gelernt

★  Soleier auf Kneipentheken

★  Hosenschlitze mit Knöpfen

★  Tanken durch Tankwarte

★  Familienbesuche ohne telefonische Ankündigung

★  Heringe und Gurken im Fass

★  unbeheizte Freibäder

★  Ärzte ohne Stress

★  Eispisten-Rodeln auf öffentlichen Straßen

★  Die Formel „Darf ich bitten?“ vor dem Tanzen

★  4711 als Universal-Geschenk für Frauen

★  Cognac als Luxusgeschenk für Männer

★  Frauen, die in Lokalen und Cafés stets ihre Hüte aufbehielten

★  Aufstehen und „Guten Morgen“, wenn ein Lehrer in die Klasse kam

★  Die Wörter „danke“ und „bitte“

★  Gänseschmalz als Brotbelag ohne zu wissen, was Kalorien sind

★  Briketts, die man stapeln kann

★  Uhren zum Aufziehen

★ Millionen Menschen sind von einem monotonen Piepston fasziniert; es ist das Signal der ersten Raumsonde, empfangen in Bochum, kommentiert von Prof. Dr. Heinz Kaminsky

★  Büros ohne Stühle mit Rollen

★  Die Kommunikation per Brief, der per Post versendet wird

★  Anschreibenlassen im Lebensmittelgeschäft

★  Jährliche Lohnerhöhungen ohne Streik

★  Geburtstage, bei denen mit einer Flasche Wein 10 Leute fröhlich wurden

★  „Der Goldene Schuss“ als fröhlicher Abend und nicht als Heroin-Überdosis

★  ungenormte Bananen und Äpfel, so wie sie in der Natur wachsen

★  Autos ohne Sicherheitsgurte

★  Zeitungen als Toilettenpapier

★  Zebrastreifen ohne jegliche Ampel

★  Einen Schnauzbart namens Hans Sachs, Staatsanwalt und Beruferater

★  Kahnfahren (Rudern) als maximales Sonntagsvergnügen

★  ganz einfach grüne Adventskränze mit vier Kerzen und 4 roten Schleifen

★  Wundertüten – und die Freude über ein kleines Plastikauto oder einen Blechring mit Glas

★  Winker statt Blinker an den Autos

★  Schweißgeruch der Nyltesthemden und Kunststoffsocken

★  Toast Hawai als Party-Hit

★  Pappkoffer mit Schnappverschlüssen und verstärkten Ecken als Standard-Ausrüstung im Urlaub

★  Eine Wolldecke für unterwegs bei der Sonntagswanderung

★  Kerzen in den Fenstern als Zeichen der Verbundenheit mit den „Brüdern und Schwestern in der DDR“

★  Volkes Meinung, Sex vor der Ehe sei Sünde

★ Gaslaternen

★  VWs, die einfach VW hießen und nicht Käfer oder Golf oder Touran

★  ein Leben ohne Telefon – was keinem als undenkbar vorkam

★  die offizielle 48-Stunden-Woche

★ die Bezeichnung „Fräulein“ oder gar „Jungfrau“ als korrekte Höflichkeitsform, vor allem auf Briefen und offiziellen Schriftstücken

★  ein anständiges Abendsessen in der Wirtschaft für umgerechnet 2 bis 3 Euro

★ Winter, die Winter waren und Sommer, die den Namen verdient hatten

★  Rabattmarken, Klebemarken für die Mitgliedschaft in Vereinen oder der Gewerkschaft

★  die Nationalhymne gegen Mitternacht zum Ende des Fernsehprogramms

★  Großmutters schwarze Kittelschürze

★  Polizisten mit Tschakos, helmartigen trapezförmigen Kappen

★ Die Forderung, „Serengeti darf nicht sterben“ und einen nasal-nuschelnden Professor namens Grzmek (gesprochen „Dschimmeck“), der die Welt der wilden Tiere erklärte

★  Mecki als das Maskottchen von Hörzu

★  Die Zeitschrift Quick

★  Waschmaschinen und Mangeln mit Handantrieb

★ Lebertran

★  2 Pfennig „Notopfer Berlin“ auf Briefen – statt des Solidarzuschlags auf der Einkommmensteuer

★  Hans-Haarschneide-Ungetüme beim Friseur – klappernd und zwickend

★  Pettycoats aus Nylon-Tüll

★  Perücken als total chic für junge Fräuleins

★  Borgward-Dreirad als Allerwelts-Kleinlastwagen

★  Tanztees in Cafés mit Orchester

★  Vanillepudding mit Schokoladensoße (oder umgekehrt) als Standard-Dessert

★  Apfelsinen nur zu Weihnachten

★  Martinslaternen mit richtigen flackernden Kerzen

★  Die völlige Ahnungslosigkeit, was Halloween sein soll

★  Maibowle mit Waldmeister oder Bowle mit Erdbeeren anstatt ein Party-Bierfass

★  Das ganze Jahr die gleiche Zeit zur gleichen Stunde


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