Worte. Gedanken. Bilder.

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Das kommt davon, wenn man sein Leben lang Aphorismen schreibt, Blickwinkel fotografiert und Standpunkte analysiert.


DIE GLEICHZEITIGKEIT DES GEGENSÄTZLICHEN

Nichts ist, ohne dass nicht zugleich das genau entgegengesetzte wäre. Wäre dies nicht so, müssten wir das Universum, in dem wir leben, neu erfinden. Denn es lebt von der Spannung des Unterschiedlichen, die sich zum absoluten Nichts neutralisiert. Energie als Gegenteil von Ruhe ... klingt doch logisch, oder?

Wer's auch so sieht, wird in diesem meinem Generalthema sehr fündig.


DAS
LEBEN
IST

 

Wer (Wort-)Redakteur ist, hat ein massives Problem. Bilder zu finden, die zum Text passen – ihn symbolisieren, emotionalisieren, abstrahieren, charakterisieren, kategorisieren. Aus lauter Verzweiflung habe ich angefangen, solche Bilder selbst zu fotografieren – und im Laufe der Jahre ein unbändiges Vergnügen daran gefunden. Je banaler das Motiv, desto tiefgründiger sein Sinngehalt. 


ALLERLEI
BLOGIGES
MIT UND OHNE
ROTEN FADEN

 

Was man sich so im Laufe der Zeit zusammenreimt, -spinnt, phantasiert, oder auch nur ganz einfach einbildet.



Die Farben
der Gedanken
(cap-editon 17)

 

100 Aphorismen & Sinnbilder


Die Farben
der Gedanken
(spec-editon 17)

 

Aphorismen & Sinnbilder (Charts)


Die Farben
der Gedanken
(poster-editon 17)

Aphorismen & Sinnbilder als Auswahl



Die Farben
der Gedanken
(Gesamt-Editon 18)

 

Rund 3.500 eigene Aphorismen





Das Sein
der
Gegenwart

 

Ein Aphorismus, von einem der besten Typografen Deutschlands "der alten Garde" in optische Sphärenflächen transponiert.


Einer dieser Momente

Aphorismen (von mir) im Context mit Spontanbildern von Janine Werner.
(YouTube-Film)


Detemporisten:
Clever durch
die Gegenwart

 

Mit ein wenig philosophischer Konsequenz kommen Sie relativ vergnüglich durch diese total bekloppten Zeiten ...


Man möge mir verzeihen. Oder auch nicht. kann's eh nicht ändern.

Ich bin und bleibe bekennender Multimedianer und Dadaist.
Ich bin und bleibe bekennender Multimedianer und Dadaist.

Ohne anzugeben, nur mal so als Angabe: Im Laufe meines Journalistenlebens habe ich so an die fünftausend Artikel, Referate, eigenständige Textwerke (vom Prospekt/Broschüre über Insertionen bis zu Konzepten, Proposals und all so'n Gedöns) geschrieben.
Vieles davon war gut (sonst hätte ich keine Achtung mehr vor mir selbst). Der Mensch als solcher ist anmaßend, und so meine auch ich, einiges zumindest vom Erdachten und Geschriebenen, Konzipierten und medial Präsentierten sei erhaltenswert und verbreitungswürdig. Diese Homepage ist der Versuch, es zu realisieren. Ob es gelingt ... - - - ist mir nicht egal, aber dieser Mühe wenigstens wert.
Und deshalb: SORRY, dass dies denjenigen, die des Denkens nicht so zugetan sind, ziemlich Mühe macht, so dass sie alsbald aufgeben. Verspreche aber, wer den Mut hat, sich durch vieles durchzuquälen, wird davon ziemlichen Nutzen haben. Ziemlich großen, soviel ist sicher.